Tauchen ohne Angst und ohne Stress mit Monika Rahimi und Thomas Kromp

Ziel/Inhalt
Tauchen macht hungrig. Todmüde wird man auch vom vielen Stickstoff. Manch einer gibt sogar zu, ein elender Frostbüttel zu sein. Ganz zu schweigen von den Ausschweifungen  über den Durst auf das Dekobier. Ja, Taucher sprechen über ihre Gefühle. Nur wenn von dem Gefühl der Angst die Rede ist, werden die Schotten dicht gemacht, als ob der Klabautermann zum Sturm bläst.

Angst ist verpönt, wie ein eitriger Pickel auf der Nase und falls es sie gibt, haben sie nur die anderen. Der übermäßige Luftverbrauch ist dann ein Zeichen des großen Lungenvolumens, der verspannte Körper ein Merkmal der Kraft. Sogar in der Tauchausbildung hat Angst nichts zu suchen. „Man sollte den Anfängern die Furcht nicht erst einreden“, erklärte mir so mancher Kollege. Und wenn ein Beginner dann trotzdem zögerlich das böse A-Wort über die Lippen bringt, wird er lapidar getröstet: „Da brauchst du keine Angst haben, denn: ‘Diving is fun, diving is happiness’.”

Wir hingegen behaupten: Jeder Taucher hat Angst. Allein wegen der Tatsache, weil jeder Taucher ein Mensch und obendrein noch am Leben ist. Angst ist – wie auch Hunger, Durst, Müdigkeit oder Temperaturempfinden – eine neurobiologische und physiologische Funktion, ohne die ein höher entwickeltes Lebewesen nicht überleben könnte. Doch genau wie eine Heißhungerattacke auf Schokolade nicht unbedingt zum Wohle des Körpers beiträgt, kann auch ein so wichtiger Schutzmechanismus wie die Angst fehlgeleitet sein und damit das Individuum beeinträchtigen oder sogar gefährden. Es empfiehlt sich also, lieber seine Ängste zu erkennen und in günstige Bahnen zu lenken, statt sie zu ignorieren.

Seminarprogram Tauchen ohne Angst ist im Download zu finden.

Dauer: 1 Tag

Preis:

Seminargebühr 199,00 € plus 49,00 € Lehrmaterial inklusive signierter Bücher von Monika Rahimi und Thomas Kromp.

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